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Es gibt wohl kaum einen Begriff, der so häufig verwendet wird und so wenig definiert ist, wie der „Imagefilm“. Was ist denn nun ein guter Imagefilm? Ein paar Bilder aus dem Unternehmen und ein Interview mit dem Chef? Genügt das? Oder muss es doch der berühmte Schauspieler sein, garniert mit den tollsten Bildern aus aller Welt?
Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Und wir haben die Antwort in der Antike gefunden. Vor über 2000 Jahren haben in Griechenland die Rhetoriker die Grundsätze einer gelungenen Rede definiert. Sie
muss informieren.
Sie muss berühren. Und sie muss unterhalten. |
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Warum soll das, was damals für eine gute Rede galt, im Zeitalter der
elektronischen Medien nicht auch für einen guten Unternehmensfilm
gelten? Die Maxime der Rhetoriker um Sokrates und Aristoteles sind
unser moderner Anspruch an unsere Arbeit. Wenn eine Filmidee diese
Anforderung erfüllt, dann kann der Film gelingen.
Ob die filmische Umsetzung schließlich an wenigen Tage am Unternehmenssitz
passiert oder eben doch mit dem berühmten Schauspieler
irgendwo an einem schönen Platz auf dieser Welt – darüber entscheiden
der Anspruch des Filmes und natürlich das Budget des Kunden. |
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